Unser Förderkonzept
Sprachförderung
Damit ein Kind erfolgreich am Unterricht teilnehmen kann, muss es sich verständlich machen und andere verstehen können. Es muss nachfragen können, wenn ihm etwas unklar ist, es muss den Aufforderungen der Lehrkraft folgen können, es muss sich mit seinen Interessen in den Unterricht einbringen und sich mitteilen können. Da die Sprache im Unterricht Deutsch ist, muss das Kind also über entsprechende Deutschkenntnisse verfügen. (vgl. Niedersächsisches Kultusministerium: „Sprachförderung in Kindergarten und Schule“, 2007).
An unserer Schule werden Kindergartenkinder im Rahmen der vorschulischen Sprachförderung darin unterstützt, ihr Sprechen zu verbessern. Spielerisch werden z.B. Gesprächsanlässe geschaffen, der Wortschatz aufgebaut und erweitert sowie die Kommunikationsfähigkeit aufgebaut.
In diesem Schuljahr findet die Sprachförderung in Absprache mit den Kindergärten in der 5. Unterrichtsstunde im Raum der Vorklasse statt.

Die Vorklasse ist Teil unserer Grundschule und hat die Aufgabe, vom
Schulbesuch zurückgestellte, schulpflichtige Kinder durch geeignete pädagogische
Maßnahmen auf den Besuch des ersten Schuljahrgangs vorzubereiten. Ausgehend von
ihrem individuellen Entwicklungsstand sollen sie grundlegende Fähigkeiten und
Fertigkeiten für erfolgreiches Lernen in der Schule erwerben. Die Arbeit führt
allmählich von den Formen des vorschulischen Lernens zu den spezifischen Formen
des Lernens in der Grundschule.
Die Kinder erhalten pro Woche 20 Stunden Unterricht und können auch an
unterrichtsergänzenden Angeboten im Rahmen der verlässlichen Grundschule
teilnehmen.
An
unserer Schule gibt es im 1. und 2. Schuljahr als zusätzliches Angebot
Psychomotorik (Sportförderunterricht). Zentrales Anliegen dieses Unterrichts
ist die Bewegungsförderung für Kinder
mit Wahrnehmungsschwächen,
mit einer eingeschränkten motorischen
Leistungsfähigkeit (z.B. Ausdauer, Gleichgewicht, Koordination),
die nur über ein
geringes Bewegungsrepertoire verfügen,
die
misserfolgsorientiert bzw. frustriert in Bezug auf Bewegung sind
mit Verhaltensweisen
wie Ängstlichkeit, Gehemmtheit, motorischer Unruhe und Aggressivität,
die nicht in eine
Gruppe integriert sind
mit Konzentrations- und
Aufmerksamkeitsproblemen,
mit einer geringen
Leistungs- und Anstrengungsbereitschaft,
mit konstituellen
Besonderheiten (z.B. Übergewicht).
Ziel
ist es, durch vielfältige Körpererfahrungen sowie Körperwahrnehmungen einen
Beitrag zur Unterstützung, Stabilisierung und Harmonisierung ihrer
Persönlichkeit zu leisten.
Unsere Schülerinnen und Schüler werden in ihrem Lernprozess durch innere
und äußere Differenzierung in den Fächern Deutsch und Mathematik unterstützt.
Durch verschiedene Organisationsformen sollen die Kinder sowohl gefördert als
auch gefordert werden. Dies geschieht beispielsweise durch
Leseeltern
Schreibeltern
Recheneltern
Förderung in
Kleingruppen
zeitweise Teilnahme
am Unterricht anderer Klassen
individuelle Arbeit
mit Förder- und Freiarbeitsmaterialen
individuelle Arbeit
am Computer
Unterstützung und
teilweise Doppelbesetzung durch die Lehrkräfte der Förderschule.
Zudem werden
Beurteilungs- und Förderpläne für alle SchülerInnen erstellt.
Sonderpädagogische
Grundversorgung
Unsere Schule nimmt am Regionalen Integrationskonzept der Stadt
Osterholz-Scharmbeck ("Lernen unter einem Dach" (pdf) teil. Danach werden Schülerinnen und Schüler, die einer
sonderpädagogischen Förderung bedürfen, gemeinsam mit anderen Kindern in der
Grundschule unterrichtet.
Unter dem Motto „Lernen unter einem Dach“ können Kinder mit
Lernschwierigkeiten, Sprachstörungen und Verhaltensauffälligkeiten in der
Grundschule bleiben und dort von Lehrkräften der Grundschule zusammen mit
Lehrkräften der Förderschulen unterrichtet werden. Außerdem wird frühzeitig
versucht, Auffälligkeiten in diesen Bereichen zu erkennen und vorbeugend
entgegen zu wirken.
Förderung besonders begabter Kinder
Die allgemeinen Förder- und Fordermaßnahmen reichen oftmals nicht, um den Bedürfnissen von besonders begabten Schülerinnen und Schülern gerecht zu werden.
Daher ist es unser Ziel:
- begabte Kinder möglichst früh wahrzunehmen, zu fördern und zu fordern,
- angemessene Entwicklungs- und Lernbedingungen zu schaffen,
- vielfältige und durchlässige Angebote zu machen,
- die Integration besonders begabter Kinder zu garantieren und so einen Wechsel der Einrichtung und evtl. des Wohnortes zu verhindern,
- die Teilnahme am Unterricht in der nächst höheren Jahrgangsstufe in einzelnen Fächern zu ermöglichen (Vermerk im Zeugnis),
- die Teilnahme an besonderen innerhalb der Schule (und ggf. innerhalb des Kooperationsverbundes) zu ermöglichen etc.

Seit Sommer 2008 ist unsere Schule Mitglied im Kooperationsverbund „Hochbegabung“ der Stadt Osterholz-Scharmbeck.
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Neuigkeiten
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Die Klassen 3b und 3c stellen ihr Kartoffelprojekt vor.
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Die Klassen 4a und 4b haben an einer Yoga-Einführung teilgenommen.
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Unsere Sekretärin, geht in den Ruhestand. Ihr zu Ehren haben wir ein besonderes Forum gestaltet.
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Die Inspektoren waren da!
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